Aluminiumdihydrogenphosphat CAS#13530-50-2
Duroplastisches Material – durchläuft eine Kondensationspolymerisation für stabile strukturelle Eigenschaften.
Erhöhte mechanische Festigkeit – erhöht die Druckfließspannung und die Gesamtdruckfestigkeit in Verbundschäumen.
Verbesserte Plateauspannung – erhöht die Plateauspannung und verbessert die Materialleistung unter Last.
Überlegene Energieabsorption – bietet eine hervorragende Energieabsorptionskapazität und eignet sich für schlagfeste Anwendungen.
Aluminiumdihydrogenphosphat CAS#13530-50-2
Aluminiumdihydrogenphosphat (ADP) ist ein duroplastisches Material, dessen Bindungsmechanismus auf der Kondensationspolymerisation basiert. Im Vergleich zu reinem Aluminiumschaum weist der ADP-haltige Verbundschaum nach dem Sintern eine höhere Druckfließgrenze und Gesamtdruckfestigkeit auf, zusammen mit erhöhter Plateauspannung und verbesserter Energieabsorptionsfähigkeit. Wenn der ADP-Gehalt jedoch 7,5 Massenprozent übersteigt, nimmt die Länge des Plateaubereichs in gewissem Maße ab.
Chemische Eigenschaften von Aluminiumdihydrogenphosphat
Dichte |
1,5 g/mL bei 20 °C |
Dampfdruck |
0Pa bei 20℃ |
Form |
Flüssigkeit |
Spezifisches Gewicht |
1.5 |
Farbe |
farblos |
Wasserlöslichkeit |
Löslich in Wasser und Ethanol. Unlöslich in Aceton. |
Expositionsgrenzen |
ACGIH: TWA 1 mg/m³ |
InChI |
InChI=1S/Al.3H3O4P/c;3*1-5(2,3)4/h;3*(H3,1,2,3,4)/q+3;;;/p-3 |
InChIKey |
RGPUVZXXZFNFBF-UHFFFAOYSA-K |
LÄCHELN |
P([O-])(=O)(O)O.P([O-])(=O)(O)O.P([O-])(=O)(O)O.[Al+3] |
CAS-Datenbankreferenz |
13530-50-2 (CAS-Datenbank-Referenz) |
EPA-Substanzregistersystem |
Phosphorsäure, Aluminiumsalz (3:1) (13530-50-2) |
Sicherheitsinformationen
Gefahrencodes |
Xi |
Risikohinweise |
41 |
Sicherheitshinweise |
24/25-22-39-26 |
WGK Deutschland |
3 |
F |
3 |
TSCA |
Ja |
Verwendung des Produkts
Aluminiumdihydrogenphosphat wird als Zwischenprodukt und als Feststofftrennmittel verwendet. Es findet Anwendung in der Erdöl- und Chemieindustrie, im Schiffbau, in der Luft- und Raumfahrttechnik, in der Elektrotechnik, in Hochtemperaturöfen, in Wärmebehandlungsöfen und in der elektrischen Isolierung. Darüber hinaus wird es als anorganisches Beschichtungsmaterial eingesetzt.




